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Gemeinsam für eine stärkere Stimme des Tourismus im Parlament

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit knapp 17 Mrd CHF Bruttowertschöpfung und fast 170'000 Vollzeitbeschäftigten stellt der Tourismus eine der grössten Exportbranchen der Schweiz dar. Die Beherbergungsindustrie ist der Kern dieses Wirtschaftszweigs. Die relevanten Themen der Beherbergung und des Tourismus müssen daher aktiver Bestandteil der politischen Diskussion in der Schweiz sein. Um diese Diskussion nachhaltig zu beeinflussen, ist ein direkter Draht ins Parlament zentral. Nächstes Jahr werden die Karten in Bundesbern neu gemischt, denn wir erleben ein Wahljahr. hotelleriesuisse setzt sich daher für Vertreter ein, welche die Interessen der Branche mit Feuer und Flamme in die Politik einbringen und unsere Verbindung ins Bundeshaus weiter stärken.

Claude Meier, Direktor von hotelleriesuisse erklärt, weshalb es bei diesem Thema das Engagement und die Mitarbeit jedes einzelnen Branchenvertreters braucht.
Ausserdem wird durch das Beispiel der Fair-Preis-Initiative deutlich, was wir durch gemeinsames Engagement bereits politisch bewegt haben, welche Erfolge wir erzielen konnten und wie uns ein direkter Draht ins Parlament in Zukunft noch gezielter unterstützen kann.

Claude Meier, Direktor hotelleriesuisse: «Wir brauchen einen direkten Vertreter unserer Branche im Parlament!»

In genau einem Jahr wird das eidgenössische Parlament neu gewählt. Die Karten werden neu gemischt und wir haben jetzt die Chance, durch direkte Vertreter im Bundeshaus für bessere Rahmenbedingungen in der Beherbergungsindustrie und einen wettbewerbsorientierten und erfolgreichen Schweizer Tourismus zu sorgen. Sehen Sie hierzu den Aufruf von Claude Meier, Direktor hotelleriesuisse.


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Fair-Preis-Initiative: Reaktion auf Gegenvorschlag des Bundesrats

Die Fair-Preis-Initiative steht dafür, was mit vereinten Kräften politisch erreicht werden kann. Gemeinsam mit den Regional- und Partnerverbänden reichte hotelleriesuisse im Dezember 2017 mit über 100'000 gesammelten Unterschriften diese Initiative ein und konnte damit einen Riesenerfolg in der Geschichte des Verbandes verzeichnen. Die Initiative hat das Ziel, ungerechtfertigte Schweiz-Zuschläge zu bekämpfen. Der indirekte Gegenvorschlag als Reaktion vom Bundesrat entspricht aber nur teilweise unseren Forderungen.

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